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+++ MACHBARMACHER suchen Azubis +++ Wir suchen genau DICH!
+++ MACH 4.0 +++ MACHBARMACHER gemeinsam mit AGIT, Stadt & Städteregion Aachen für Digitalisierung im Mittelstand

Pssst… schon gehört??? Digitalisierung gibt‘s jetzt auch zum ANFASSEN!

WO? – Na hier, in der digitalen Werkstatt für den Mittelstand #mach4punkt0

Seit September 2020 arbeiten wir gemeinsam mit der AGIT mbH an dem Projekt „Konzeptionierung und Durchführung einer digitalen Werkstatt für den Mittelstand“ der Stadt und Städteregion Aachen. Gemeinsam konzipieren wir im Rahmen eines Pilotprojekts eine digitale Weiterbildungsmöglichkeit für KMU des regionalen Maschinenbaus. Das Besondere daran:  Ansätze zur Thematik Industrie 4.0, die für kleinere Unternehmen greifbar und umsetzbar sind.

Digitalisierung zum ANFASSEN! Digitalisierung für ALLE! Das sind die Ziele von #mach4punkt0 !

+++ Herzensprojekt geht weiter +++ Die MACHBARMACHER bekämpfen weiter die Kirschessigfliege

Für die MACHBARMACHER geht das Projektthema Kirschessiglfiege weiter, dieses besondere Projekt hat uns die letzten Jahren begleitet und es freut und sehr, dass die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, einen weiteren Projektantrag bewilligt hat, sodass wir weitere 3 Jahre der Kirschessigfliege den Kampf ansagen können!

Nachdem wir erfolgreich die Herstellung von umweltverträglichen Fallen im Kampf gegen die Kirschessigfliege im Obst und Weinbau beendet haben, haben wir eine weitere Forschungsidee eingereicht. Das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt DBU hat uns die "Förderung zur Entwicklung eines sensorbasierten Monitoringsystems zur Ermittlung des Befallsverlaufs von Kirschessigfliegen im Wein- und Obstbau" genehmigt! Wir freuen uns sehr gemeinsam mit unseren Partnern DLR Rheinpflalz und MABRI.VISION sensorbasierte Monitoringfallen zu entwickeln die den Zeitpunkt des Befalls der Früchte rechtzeitig den Obst und Weinbauern anzeigen.

+++ Auszeichnung "Rheinland Genial" +++ Wir erhalten Rheinland Genial Award, für kontaktlosen Weihwasserspender!

Die MACHBARMACHER wurden zusammen mit der Firma Theod. Mahr Söhne GmbH, durch die Metropolregion Rheinland für die Entwicklung eines kontaktlosen Weihwasserspenders mit dem Rheinland Genial Award ausgezeichnet!

Die in diesem Jahr ausgebrochene Corona-Pandemie traf sowohl die Weltwirtschaft als auch unser aller Privatleben. Auch Besucher von Kirchen , die aufgrund der schnellen Ausbreitung des Virus, während des Gottesdienstes gefährdet worden wären. Aufgrund eines fehlenden Hygienekonzepts waren somit auch Kirchen von dem ersten Lockdown 2020 betroffen. Ein bislang fehlendes Konzept für einen unbedenklichen Kirchenbesuch brachte die Firma Mahr, die auf Heizsysteme für Kirchen spezialisiert ist,  auf die Idee, einen kontaktlosen Weihwasserspender zu entwickeln.

Weihwasser spielt in katholischen Kirchen und bei Ihren Gemeinden seit dem Altertum eine große Rolle. Der Gebrauch des Weihwasserbeckens beim Eintritt und Verlassen der Kirche als Zeichen des Taufgedächtnis ist ein gewohnter Brauch. Jedoch kommt das geweihte Wasser damit in den direkten Kontakt mit zahlreichen Händen, wodurch sich Krankheitserreger enorm schnell unter den Gläubigen verbreiten können.

Der kontaktlose Weihwasserspender erlaubt es den Kirchenbesuchern, sich wie gewohnt und vor allem ohne Bedenken segnen zu können. Über eine Sensorik wird ein Tropfen Weihwasser ausgelöst, der über eine dementsprechende Vorrichtung in die Hand des Besuchers tropfen kann. Zusammen mit der 3WIN Maschinenbau GmbH wurden erste Prototypen entwickelt, die zwar die funktionalen Charakteristiken eines solchen Weihwasserspenders aufwiesen, jedoch keine sakrale Erscheinung abbildeten. In Zusammenarbeit mit der Architektin Frau Eva von der Stein wurde daher ein Konzept für ein optisch ansprechendes und sich in die sakrale Umgebung anpassendes Gehäuse erarbeitet. In dieses wurde die mit den Prototypen entwickelte Technik integriert. Die Materialien des Weihwasserspenders wurden sorgfältig ausgewählt und bestehen aus einem handgeölten Stahlkorpus, gepaart mit einer edlen goldenen Pulverbeschichtung, die das Licht Gottes symbolisieren soll und einer Technik, die absolut zuverlässig und durchdacht ist. Daraufhin wurde die erste Serie dieser Innovation produziert.

Unter dem Dach der Kampagne „Wir erfinden Deutschland neu“ startete die Metropolregion in diesem Jahr gemeinsam mit ihren Mitgliedern die Verleihung des Innovationspreises. Ausgezeichnet werden Unternehmen und Organisationen, die durch innovative und erfolgreiche Ideen und Geschäftsmodelle überzeugen. Der Preis soll die gesamte und vielfältige Innovationskraft in der Region zeigen.

Quelle: Auszüge aus den Werbeflyern des Weihwasserspenders und Artikel der Metropolregion

+++ Kontaktloser Hygienespender +++ Kontaktloser Desinfektionsspender für Kirchen, Foyers, Hotels und andere öffentliche Räume!

Zusammen mit der Firma Theod.Mahr Söhne GmbH und der Architektin Eva van der Stein haben wir einen neuen Desinfektionsspender entwickelt, der sich in schlichter Form und authentischen Materialien in jegliche Räume einfügt und Gemeinden einen zeitgemäßen Hygienestandard bietet.

Kontakt: info@mahr-heizung.de
Fotos: Stefan Wallraff

+++Exklusiver Weihwasserspender kontaktlos+++ Weihwasser spielt in katholischen Kirchen und bei Ihren Gemeinden seit dem Altertum eine große Rolle. Der Gebrauch des Weihwasserbeckens beim Eintritt und Verlassen der Kirche als Zeichen des Taufgedächtnis ist seit je her ein gewohnter Brauch. Jedoch kommt das geweihte Wasser damit in den direkten Kontakt mit zahlreichen Händen, wodurch sich Krankheitserreger enorm schnell unter den Gläubigen verbreiten können.

die MACHBARMACHER haben zusammen mit der Aachener Heizungsbau Firma THEOD. MAHR SÖHNE GmbH und der Architektin Eva von der Stein einen Weihwasserspender entwickelt, der sich in schlichter Form und authentischen Materialien in kirchliche Räume einfügt und den Gemeindemitgliedern einen zeitgemäßen Hygienestandard garantiert!

Ein integrierter Sensor sorgt für eine berührungslose Weihwasserspende von 0,7 ml sobald die Hand unter den Hahn geführt wird.
Diese Automatik wird über einen mitgelieferten Akku betrieben. In einem voll aufgeladenen Zustand können circa bis zu 5.000 einzelne Spenden empfangen werden.
Zudem benötigt der massive Spender aus Stahl keine feste Installation und kann frei im Raum platziert werden.
Manuell einstellbare Füße unterhalb des Spenders können Unebenheiten im Boden ausgleichen und garantieren einen sicheren Stand. Das obere Segment des Spenders lässt sich durch einfaches Abnehmen mühelos entfernen. Somit gestaltet sich die Inbetriebnahme, die Befüllung mit Weihwasser sowie die Reinigung des gesamten
Geräts schnell und einfach. Abtropfendes Weihwasser wird in einer verdeckten
Schale aufgefangen und kann dort verdunsten.

Nähere Informationen: info@mahr-heizung.de
Fotos: Stefan Wallraff Fotografie

+++ Dispensoo [Desinfektionsmaschinen Made in Aachen] +++ Die MACHBARMACHER bauen seit neuestem mit Ihrem Partner KP-Innovations GmbH & Co.KG Desinfektionsmittelspender! Mithilfe eines technologisch innovativ entwickelten Systems, können je nach Modell 20 oder sogar 45 Liter Desinfektionsmittel in den Spender gefüllt werden, hiermit können bis zu 15.000 Dosierungen erreicht werden.

Die MACHBARMACHER bauen seit neuestem mit Ihrem Partner KP-Innovations GmbH & Co.KG Desinfektionsmittelspender!

Und zwar nicht irgendwelche, sondern DIE Innovation auf dem Markt!

Die Maschinen sind „Made in Aachen“, in Aachen hergestellt und für die Gesundheit entwickelt! Wir achten bei Zukaufteilen stark darauf, dass diese von Unternehmen aus unserer Stadt und Städteregion Region stammen. Somit stärken wir die Wirtschaft unserer Heimat.

Der Einsatzort ist völlig flexibel, ob in Kitas, Schulen, Einzelhandel, Supermärkten, Hotels, Banken oder Industrie Unternehmen. In Zukunft wird auch die Desinfektion bei großen Veranstaltungen ein großes Thema bleiben, schützen Sie Ihre Kunden, Gäste und Mitarbeiter

Mithilfe eines technologisch innovativ entwickelten Systems, können je nach Modell 20 oder sogar 45 Liter Desinfektionsmittel in den Spender gefüllt werden, hiermit können bis zu 15.000 Dosierungen erreicht werden. Durch umweltfreundliche Gebinde können die Spender, ganz simpel nachgefüllt und gelagert werden.

  • Hohes Fassungsvermögen (Wahlweise 45- oder 20 Liter)
  • Hohe Sichtbarkeit durch beleuchteten Tower
  • Wartungsarm
  • Mobil oder fest installiert
  • Individuelles Branding möglich
  • Kontaktlose Desinfektion
  • Einfache Handhabung
  • Lieferung inklusive Desinfektionsmittel für Erstbefüllung
  • Geringe Kosten pro Dosierung
  • Abschließbarer Schrank
  • Garantie und Wartungsservice
  • Gesicherte Verfügbarkeit der Nachfüllgebinde
  • 5L große umweltfreundliche Gebinde
  • Inhalt (45L) für ca. 15.000 Dosierungen
  • Dosierzeit 1 Sek. für bis zu 900 Dosierungen in der Stunde
  • 3ml pro Dosierung nach Vorgaben des RKI

Bestellungen oder weitere Informationen erhalten Sie unter: machbarmacher@3win.de oder unter 0241/9432330

Die MACHBARMACHER sind frisch "geTÜVt" "Ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem legt fest, wer für welche qualitätsrelevanten Tätigkeiten verantwortlich ist und welche Vorgehensweisen dabei einzuhalten sind."

Wir sind sehr stolz, dass wir wie jedes Jahr im Frühjahr mit Bravur eine frische TÜV-Zertifizierung ISO 9001:2015 erhalten haben!

"Gut durchdachte Arbeitsabläufe tragen entscheidend zur Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen bei. Ein wirksames Qualitätsmanagement berücksichtigt die speziellen Anforderungen und Perspektiven Ihres Unternehmens. Insbesondere durch seine Prozessorientierung eignet sich ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 für alle Branchen und Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltkonzern.

Ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem legt fest, wer für welche qualitätsrelevanten Tätigkeiten verantwortlich ist und welche Vorgehensweisen dabei einzuhalten sind. Die Norm fordert einen Regelkreis, der für ständige Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) sorgt. So ist gewährleistet, dass Qualitätsorientierung von jedem Ihrer Mitarbeiter Tag für Tag gelebt wird."

Quelle: https://www.tuv.com/germany/de/iso-9001-zertifizierung.html

Die MACHBARMACHER tüfteln zusammen mit Kwizda Agro an einer umweltvertäglichen Falle die dem "Rübenderbrüssler" mit Sonnenenergie den Kampf ansagt! Bis jetzt sind Pheromonfallen für den Rübenderbrüssler mit hohem Aufwand für den Landwirt verbunden. Denn die Fallen fangen die Käfer lebend, weshalb diese nicht an Ort und Stelle entleert werden können

"Bis jetzt sind Pheromonfallen für den Rübenderbrüssler mit hohem Aufwand für den Landwirt verbunden. Denn die Fallen fangen die Käfer lebend, weshalb diese nicht an Ort und Stelle entleert werden können. Der Pflanzenschutzmittel-Hersteller Kwizda Agro hat deshalb einen Prototypen einer Pheromonfalle entwickelt, der die gefangenen Käfer mechanisch tötet. Das ermöglicht den Landwirten, die Fallen einfach auf dem Feld zu entleeren. Die Falle kann auch für das Schädlingsmonitoring verwendet werden. Der Prototyp wird dieses Jahr getestet, um weitere Verbesserungen und Anpassungen vornehmen zu können, etwa bei der Steuerung der mechanischen Abtötung, beim Design und dem Schutz vor Wettereinflüssen sowie bei der autonomen Verwendung der Falle.

Der Prototyp lockt mit einem Pheromon die Käfer an, die in den Auffangbehälter fallen und mechanisch getötet werden. Mit einem neuen Design des Deckels verbessert Kwizda Agro die Effizienz der Falle. Neben diesen beiden Komponenten besteht die neue Falle aus einer solarbetriebenen Powerbank für den Betrieb des Dispensers, der das mechanische Abtöten garantiert.

„Dieses Jahr sind wieder zahlreiche Rübenanbaugebiete vom Rübenderbrüssler befallen und viele Flächen mussten umgebrochen werden. Dementsprechend wichtig ist es, wirksame und praktikable Lösungen für die Rübenbauern zu entwickeln, um die Verbreitung einzudämmen. Kwizda Agro hat sich des Themas angenommen und entwickelt eine neue Falle, die den Schädling effizient kontrollieren kann und die für den Landwirt einfach zu handhaben ist“, so der Geschäftsführer von Kwizda Agro, Ronald Hamedl.

Dieses Jahr testet Kwizda Agro in Feldversuchen die Effizienz der Falle im Vergleich zu bestehenden Systemen. Zusätzlich wird die Frage von Synergieeffekten mit Fallrillen, die den Käfer zusätzlich zu den Fallen leiten, überprüft bzw. werden Alternativen dazu gesucht. Der Vorteil, dass die Käfer in der Falle bereits tot sind und nicht vom Feld entfernt werden müssen, ist jedenfalls ein großer Schritt in die richtige Richtung."

Quelle: https://blickinsland.at/kaefertoetung-per-sonnenenergie/
Die MACHBARMACHER arbeiten zusammen mit der RWTH Aachen Institut für Textiltechnik, an einem neuen Forschungsprojekt! "LEDweave" Zusammen mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen, dürfen wir Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes das Herstellungsverfahren zur Serienproduktion von SMD-bestücktem Gewebe entwickeln

Zusammen mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen, dürfen wir Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes das Herstellungsverfahren zur Serienproduktion von SMD-bestücktem Gewebe entwickeln. Durch diesen disruptiven Ansatz können wesentlich kleinere Bauteile verwendet werden, als durch manuelle Fertigung erzielbar ist. Gleichzeitig behalten die verarbeiteten Textilien erstmalig ihre bekleidungsphysiologischen Eigenschaften bei, zu einem günstigen Marktpreis.
Das Technologiekonzept, zur Herstellung des Sensor-Gewebes, umfasst folgende Funktionen:
• Spannsystem für Textilien in der Pick&Place-Maschine
• Optisches Erkennungssystem zur intelligenten Erkennung verzerrter Leiterbahnen
• Fügeverfahren für Elektronik auf Textil mit < 200 µm Genauigkeit.
• Beschichtungssystem zur Einkapselung jeder einzelnen SMD

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