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Die MACHBARMACHER sind frisch "geTÜVt" "Ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem legt fest, wer für welche qualitätsrelevanten Tätigkeiten verantwortlich ist und welche Vorgehensweisen dabei einzuhalten sind."

Wir sind sehr stolz, dass wir wie jedes Jahr im Frühjahr mit Bravur eine frische TÜV-Zertifizierung ISO 9001:2015 erhalten haben!

"Gut durchdachte Arbeitsabläufe tragen entscheidend zur Qualität Ihrer Produkte oder Dienstleistungen bei. Ein wirksames Qualitätsmanagement berücksichtigt die speziellen Anforderungen und Perspektiven Ihres Unternehmens. Insbesondere durch seine Prozessorientierung eignet sich ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 für alle Branchen und Unternehmen – vom Start-up bis zum Weltkonzern.

Ein nach ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem legt fest, wer für welche qualitätsrelevanten Tätigkeiten verantwortlich ist und welche Vorgehensweisen dabei einzuhalten sind. Die Norm fordert einen Regelkreis, der für ständige Weiterentwicklung im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) sorgt. So ist gewährleistet, dass Qualitätsorientierung von jedem Ihrer Mitarbeiter Tag für Tag gelebt wird."

Quelle: https://www.tuv.com/germany/de/iso-9001-zertifizierung.html

Die MACHBARMACHER tüfteln zusammen mit Kwizda Agro an einer umweltvertäglichen Falle die dem "Rübenderbrüssler" mit Sonnenenergie den Kampf ansagt! Bis jetzt sind Pheromonfallen für den Rübenderbrüssler mit hohem Aufwand für den Landwirt verbunden. Denn die Fallen fangen die Käfer lebend, weshalb diese nicht an Ort und Stelle entleert werden können

"Bis jetzt sind Pheromonfallen für den Rübenderbrüssler mit hohem Aufwand für den Landwirt verbunden. Denn die Fallen fangen die Käfer lebend, weshalb diese nicht an Ort und Stelle entleert werden können. Der Pflanzenschutzmittel-Hersteller Kwizda Agro hat deshalb einen Prototypen einer Pheromonfalle entwickelt, der die gefangenen Käfer mechanisch tötet. Das ermöglicht den Landwirten, die Fallen einfach auf dem Feld zu entleeren. Die Falle kann auch für das Schädlingsmonitoring verwendet werden. Der Prototyp wird dieses Jahr getestet, um weitere Verbesserungen und Anpassungen vornehmen zu können, etwa bei der Steuerung der mechanischen Abtötung, beim Design und dem Schutz vor Wettereinflüssen sowie bei der autonomen Verwendung der Falle.

Der Prototyp lockt mit einem Pheromon die Käfer an, die in den Auffangbehälter fallen und mechanisch getötet werden. Mit einem neuen Design des Deckels verbessert Kwizda Agro die Effizienz der Falle. Neben diesen beiden Komponenten besteht die neue Falle aus einer solarbetriebenen Powerbank für den Betrieb des Dispensers, der das mechanische Abtöten garantiert.

„Dieses Jahr sind wieder zahlreiche Rübenanbaugebiete vom Rübenderbrüssler befallen und viele Flächen mussten umgebrochen werden. Dementsprechend wichtig ist es, wirksame und praktikable Lösungen für die Rübenbauern zu entwickeln, um die Verbreitung einzudämmen. Kwizda Agro hat sich des Themas angenommen und entwickelt eine neue Falle, die den Schädling effizient kontrollieren kann und die für den Landwirt einfach zu handhaben ist“, so der Geschäftsführer von Kwizda Agro, Ronald Hamedl.

Dieses Jahr testet Kwizda Agro in Feldversuchen die Effizienz der Falle im Vergleich zu bestehenden Systemen. Zusätzlich wird die Frage von Synergieeffekten mit Fallrillen, die den Käfer zusätzlich zu den Fallen leiten, überprüft bzw. werden Alternativen dazu gesucht. Der Vorteil, dass die Käfer in der Falle bereits tot sind und nicht vom Feld entfernt werden müssen, ist jedenfalls ein großer Schritt in die richtige Richtung."

Quelle: https://blickinsland.at/kaefertoetung-per-sonnenenergie/
Die MACHBARMACHER arbeiten zusammen mit der RWTH Aachen Institut für Textiltechnik, an einem neuen Forschungsprojekt! "LEDweave" Zusammen mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen, dürfen wir Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes das Herstellungsverfahren zur Serienproduktion von SMD-bestücktem Gewebe entwickeln

Zusammen mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen, dürfen wir Im Rahmen dieses Kooperationsprojektes das Herstellungsverfahren zur Serienproduktion von SMD-bestücktem Gewebe entwickeln. Durch diesen disruptiven Ansatz können wesentlich kleinere Bauteile verwendet werden, als durch manuelle Fertigung erzielbar ist. Gleichzeitig behalten die verarbeiteten Textilien erstmalig ihre bekleidungsphysiologischen Eigenschaften bei, zu einem günstigen Marktpreis.
Das Technologiekonzept, zur Herstellung des Sensor-Gewebes, umfasst folgende Funktionen:
• Spannsystem für Textilien in der Pick&Place-Maschine
• Optisches Erkennungssystem zur intelligenten Erkennung verzerrter Leiterbahnen
• Fügeverfahren für Elektronik auf Textil mit < 200 µm Genauigkeit.
• Beschichtungssystem zur Einkapselung jeder einzelnen SMD

Mit Vitaminen und Schutzmaßnahmen trotzen die MACHBARMACHER dem C-Virus! Unseren Produktionsbetrieb halten wir aufrecht. Das sichert die Existenz unserer Mitarbeiter und ihrer Familien! Denn es gibt auch ein Leben nach Corona.

Mit Vitaminen 🍏🍋und Schutzmaßnahmen ℹ️

trotzen die MACHBARMACHER dem C-Virus!

Unseren Produktionsbetrieb halten wir aufrecht. Das sichert
die Existenz unserer Mitarbeiter und ihrer Familien!
Denn es gibt auch ein Leben nach Corona.

Liebe Kunden, Lieferanten, Paketdienst- LKW-Fahrer,

Uns liegt die Gesundheit unserer Mitarbeiter und unserer Mitmenschen besonders am Herzen. Daher bitten wir folgende Infos zu beachten und die Maßnahmen einzuhalten.

Wir sind kein typischer Handel, dennoch möchten manche Kunden ihre Ware abholen.
Wir bitten diese Besuche weitgehend auf das Nötigste einzuschränken, gerne liefern wir in diesem Fall kostenlos!
Auch unser Versand erfolgt reibungslos.

Für Besucher gilt:✋

Bitte nur nach Anmeldung bei uns vorbeikommen.

Bitte nur einzeln eintreten.

Die bereit gestellten Desinfektionsmittel nutzen.

Abstand halten zu unserem Personal.

Nur im Waren-Ausgang-Eingangsbereich aufhalten.

Das Betreten und Nutzen unserer Produktion und Sozialräume bitte nur in Begleitung eines 3win Mitarbeiters.

Vielen Dank für euer/ihr Verständnis!

Die MACHBARMACHER

Die MACHBARMACHER gehen Campen! Von Campern für Camper entwickelt! Wir erleichtern Ihnen lästige provisorische Adaptierungen mit Schlauchklemmen, Kabelbindern oder ähnlichem.

MACHBARMACHER gehen Campen!

Von Campern für Camper entwickelt!

Wir erleichtern Ihnen lästige provisorische Adaptierungen mit Schlauchklemmen, Kabelbindern oder ähnlichem.

Alles Steckbar, kein lästiges Schrauben oder unter dem Wohnwagen im Dreck liegen, einfach drauf stecken und schon sitzt der Grauwasseradapter formdichtend auf Rohr und Schlauch, durch die Trichter-Form des Adapters tritt kein Wasser aus und erfordert keine weiteren Dichtmittel!

Entweder verwendet man den kleinen Helfer, für eine spritzfreie Entwässerung in ein Gefäß oder aber man nutzt die vielseitige Form und entwässert, wenn möglich direkt in einen Kanal.

Er ist auf jeden gängigen Schlauch- und Rohrdurchmesser am Wohnwagen adaptierbar.

Eine Seite ist in fünf Stufen für die verschiedenen Durchmesser unterteilt (34mm,36mm,38mm,40mm,42mm.)

Das schmalere Ende ist für 3 verschiedene Innen-Durchmesser konzipiert (26mm, 29mm, 32mm) um ganz einfach in einen Kanal oder ein Behältnis zu entwässern.

Die Außenlänge des Bauteils beträgt 110mm, gefertigt ist es auf einem flexiblen PLA-Werkstoff.

Probieren Sie es auf, Sie werden sofort davon überzeug sein!

Bei Interesse, schreiben Sie uns gerne eine Mail an: machbarmacher@3win.de   

Die MACHBARMACHER suchen DICH! Wir bieten für Dein Maschinenbau-Studium, verschiedene Grund- und Fachpraktika laut Richtlinien der RWTH und FH Aachen an.

Wir bieten für Dein Maschinenbau-Studium, verschiedene Grund- und Fachpraktika laut Richtlinien der RWTH und FH Aachen an. Du erhälst ein ganzheitliches Programm, mit Vollzeitbetreuung, allen Lernmitteln und einer Teilnahme-Bescheinigung, in einem innovativen Maschinenbau-Betrieb. Kein Kehren, kein Kaffee kochen und keine Maschinen putzen! Für mehr Informationen, schreibe und gerne eine E-Mail an: machbarmacher@3win.de Wir freuen uns auf Dich!

3WIN mit dabei! - 5. Aachener Industrie-Dialog im Aachener Krönungssaal Dagmar Wirtz Geschäftsführende Gesellschafterin von 3win und Sprecherin des Industrie-Dialogs Aachen, fördert seit Jahren Ehrenamtlich den industriellen Austausch und die regionale Zusammenarbeit der Unternehmen.

Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Umweltschutz - unsere Industrie steht vor den
größten Veränderungen in der Arbeitswelt.
"Zu alt, zu unflexibel, zu teuer - hat Industrie noch Zukunft?" in unserer sich ständig verändernden
Welt? Die Herausforderungen der deutschen Industrie sind bereits allgegenwärtig. Wie schaffen wir die
nötige Akzeptanz der Industrie in unserer Gesellschaft? Wie sieht die Zukunft der Industrie in Aachen
aus?


Am Mittwoch, 27. November 2019, sagten wir beim 5. Unternehmertag des Aachener Industrie-Dialogs
von 17 bis 20 Uhr im Aachener Krönungssaal gemeinsam "Ja, Industrie hat Zukunft - weil wir diese
zusammen gestalten!"
Neu, innovativ und ganz anders war die 5. Auflage unseres Unternehmertags. Der Unternehmertag
2019 sollte die Aachener Unternehmen verbinden und motivieren, gemeinsam eine "Aachener
Zukunftsmaschine" zu entwerfen. Er brachte Industrie und Lösungsanbieter aus der Region zusammen,
um gemeinsam die Herausforderungen zu gestalten. Der Krönungssaal wurde in 4 Themenschwerpunkte
aufgeteilt: Industrie, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Matchmaking.


Unsere Auszubildende Ailina Fazliev beim zdi-BusinessSlam in der Digi-Church Aachen 3win präsentiert sich beim zdi BusinessSlam des Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg in digitaler Umgebung

Das zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg hat einen BusinessSlam in der Digi-Church veranstaltet. Wir waren natürlich mit unserer Auszubildenden Ailina Fazliev dabei!

Die Idee dahinter war, dass Unternehmen sich kurz vorstellen und den Schülerinnen und Schülern vermitteln, welche konkreten digitalen Anforderungen diese mitbringen müssen, um bei Ihnen beispielsweise eine Ausbildung zu machen. Vielen Schülerinnen und Schülern fällt es heutzutage schwer, zu durchblicken, was die konkreten Anforderungen sind. Vor allem wenn die Begriffe "digitale Kompetenzen" fallen, wissen die Schüler*innen oft nicht, was genau von Unternehmen verlangt wird. Das führt auch dazu, dass sich potentielle Bewerber*innen ggf. nicht bei Unternehmen bewerben, aus Angst, ungeeignet für eine Ausbildung/einen Job/ein duales Studium zu sein.

Ein Ziel dieser Veranstaltung sollte es folglich sein, Schüler*innen zu ermutigen, sich bei Unternehmen zu bewerben. Außerdem sollte ihnen das Thema "Arbeiten im digitalen Zeitalter" näher gebracht werden, damit die Schüler*innen erkennen, wo die Veränderungen liegen und an welcher Stelle genau, sich die Anforderungen an ihre Wunsch-Stelle verändert haben.

Einige Unternehmen die sich vorstellen wollten, durften ein Thema zum Arbeiten im digitalen Zeitalter präsentieren. Kurze Beiträge zu Arbeiten und Robotik, Arbeiten mit Big Data, Arbeiten im Internet of Things oder vieles mehr. Hier hatten Unternehmen die Chance, digitale Themenfelder ihrer Arbeit im Unternehmen und das Unternehmen selbst den Schüler*innen gegenüber auf eine spannende Art und Weise vorzustellen.

Ein spannender Abend mit vielen neuen Kontakten und Eindrücken, vielen Dank Ailina für den souveränen Auftritt und die tolle Präsentation unseres Unternehmens!

3WIN beim DIH-Hero Brokerage Event mit dem Uniklinkum RWTH Aachen Wir als Spezialist im Bereich Medizintechnik konnten das Universitäts-Klinikum RWTH Aachen bei Ihrem Projekt DIH-Hero unterstützen.

Das europäische Projekt DIH-Hero (Digital Innovation Hubs in Healthcare Robotics) zur Förderung von Innovation und Umsetzung von Robotik im Gesundheitswesen, veranstaltete am 30. und 31.10.2019 ein Brokerage Event an der Universität Twente, Enschede.

Die Uniklinik RWTH Aachen war mit dem Zentrum für Robotik in der Medizin unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Rossaint bei diesem Event vertreten. Das Brokerage Event bot die Möglichkeit Unternehmen, Investoren und Wissensinstitute aus den 17 europäischen Innovation Hubs kennenzulernen. 3win konnte sich im Rahmen des Projekts, als Unternehmen vorstellen und fördert damit die europäische Zusammenarbeit und den weiteren positiven Verlauf des Projekts. Des Weiteren konnten bei verschiedenen Workshops, Vorträgen und persönlichen Treffen interessante Kontakte geknüpft und Projektideen interdisziplinär und länderübergreifend verfolgt werden.

Aachener 3WIN Maschinenbau erhält 6.000 Euro-Gutschein von HYPEREGIO Die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT überreichte vergangene Woche erneut einen HYPEREGIO-Gutschein in Höhe von 6.000 Euro: Diesmal durfte sich das Unternehmen 3win Maschinenbau GmbH aus Aachen freuen.

Die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT überreichte vergangene Woche erneut einen HYPEREGIO-Gutschein in Höhe von 6.000 Euro: Diesmal durfte sich das Unternehmen 3WIN Maschinenbau GmbH aus Aachen freuen. Zusammen mit dem Wissensgeber Tenco DDM aus dem belgischen Genk nutzt 3WIN den Voucher zur Entwicklung von 3D-Druck-Anwendungen auf dem Gebiet der Orthopädie. Den sog. „B2S Voucher“ erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für Kooperationen mit Wissensgebern von jenseits der Grenzen zu Belgien und den Niederlanden.

„Durch die Vermittlung der HYPEREGIO-Partner LIOF und AGIT haben wir mit Tenco einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der 3D-Druck-Technologie gefunden. Mit Tenco werden wir auf unkomplizierte Art fokussiert und effizient zusammenarbeiten können“, freut sich Dagmar Wirtz, 3WIN-Geschäftsführerin. Tom Castermann, Geschäftsführer der Tenco DDM, erläutert: „Ein Blick über die Grenze bei der Suche nach Partnern lohnt sich. Die Qualität unserer Arbeit wird auf der deutschen Seite besser geschätzt als auf der belgischen Seite.“

Mit Unterstützung durch den Voucher legen 3WIN und Tenco den Grundstein einer grenzüberschreitenden Kooperation. „Bereits jetzt überlegen wir, wie wir die Zusammenarbeit über die Voucher-Aktivitäten hinaus intensivieren und langfristig auslegen können“, blicken Dagmar Wirtz und Tom Castermans in die Zukunft.

Innovationsförderung durch Kooperation

„Auf unbürokratische Weise werden Kooperationen von einem aus Technologietransfermanagern bestehenden Team bewertet, und die aussichtsreichsten erhalten als Anschubfinanzierung einen Gutschein“, erläutert Ralf P. Meyer von der AGIT die Vorgehensweise. Die Partner der Initiative HYPEREGIO wollen KMU aus der Euregio Maas-Rhein dabei unterstützt, das vorhandene Wissen jenseits der Ländergrenzen besser zu nutzen und gezielt im Nachbarland den passenden Know-how-Partner für ihr innovatives Technologievorhaben zu finden.

(Foto: AGIT / 3win) - v. l. : Ralf P. Meyer (AGIT),
Dagmar Wirtz (3win Maschinenbau GmbH),
Tom Castermans (Tenco DDM, B),
Peter Gier (AGIT), Rob Bimmel (LIOF, NL)
und Georg Buß (3win Maschinenbau GmbH)
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