
Bei einem „4-Augengespräch“ konnte Frau Wirtz das Unternehmen 3WIN, seine Ziele und Visionen vorstellen. Ein wichtiges Thema war auch hierbei die weitere Qualifikation von eigenen Fachkräften sowie die Möglichkeiten der öffentlichen Fördermaßnahmen.
„Das gesamte Wirtschaftsministerium aus Düsseldorf war daher für Gespräche mit 20 mittelständischen Betrieben angereist, man wolle sich vor Ort ein Bild davon machen, wo der Schuh in den mittelständischen Betrieben am meisten drücke, heißt es. „Es ist wichtig, in die Regionen zu gehen und mit den Leuten vor Ort zu sprechen, ihnen insbesondere aufmerksam zuzuhören“, erklärte Minister Voigtsberger. Unter dem Strich fiel das Fazit nach „interessanten Gesprächen“ wie Voigtsberger betonte, durchaus positiv aus. „Aachen hat viele Chancen. Hier ist einiges möglich“, so der NRW-Wirtschaftsminister…“
„Ein Aspekt sorgte bei Voigtsberger während des Dialogs dann doch für Stirnrunzeln: Das Thema Fachkräftemangel. Seit geraumer Zeit wird dieser deutschlandweit als Zukunftsproblem betitelt. Auch an Aachen scheint diese Problematik trotz der Ausstrahlung der Hochschule nicht spurlos vorbeizugehen. „Da war ich schon ein wenig überrascht. Man könnte meinen, Aachen sei diesbezüglich mit seinen Möglichkeiten der RWTH ein Schlaraffenland. Dem ist wohl nicht so“, musste der NRW-Wirtschaftsminister feststellen.“
Den ausführlichen Bericht der Aachener Zeitung finden Sie unter: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen-detail-az/2029489/Fachkraeftemangel-Auch-Aachen-ist-kein-Schlaraffenland
Quelle: Aachener Zeitung

Zusammen mit der Moderatorin Barbara Mourad standen insgesamt elf Frauen auf dem Podium, an der Gesprächsrunde nahmen die stellvertretenden Städteregionsrätinnen Elisabeth Paul und Christiane Karl, Dressurreiterin Nadine Capellmann, Prorektorin der FH Prof. Christiane Vaeßen, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland Ulrike Lubek, Staatssekretärin Marlies Bredhorst, Ministerin der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Isabelle Weykmans, Geschäftsführerin von Neuman & Esser Stefanie Peters, die beiden Alemannia Aachen Volleyballspielerinnen Anke Borowikow, Laura Feldmann und Gastgeberin und Geschäftsführende Gesellschafterin von 3WIN Dagmar Wirtz, teil. Besprochen wurden die Chancen und Potenziale der StädteRegion und die Rolle von Frauen in männerdominierten Berufen.
Musikalisch begleitet wurde die stimmige Veranstaltung von Musicaldarsteller des Grenzlandtheaters Kasper Holmboe mit dem Motto „starke Frauen“.
Es war uns eine große Freude und Ehre die zahlreichen Gäste in unserem Hause begrüßen zu dürfen!
Einen weiteren, ausführlicheren Bericht der Aachener Zeitung finden Sie unter folgendem Link:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen-detail-az/1994772?_link=&skip=&_g=Frauen-praegen-den-Neujahrsempfang-der-Staedteregion.html

Schon seit dem 01.08.2003 bildet 3WIN stets neue Fachkräfte aus.
So kommt 3WIN im Jahr 2011 auf insgesamt elf Auszubildende in verschiedenen Fachbereichen.
Soziale Verantwortung ist uns sehr wichtig. Daher legen wir großen Wert auf eine
enge Zusammmenarbeit zwischen den Auszubildenden und den langjährig, erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.
Denn eine höchstmögliche Förderung kommt nicht nur den Auszubildenden zugute, sondern stärkt das gesamte Unternehmen.
In diesem Sinne wünschen wir einen erfolgreichen Start!